Rückblicke auf Veranstaltungen

Bilder und Information zu unserer letzten Veranstaltung

Lesung 2017
Die Tage ohne Vater
in der VHS Krefeld

 

Bilder zu unserer letzten Veranstaltung

Briefmarathon 2016
in der Mediothek Krefeld

 

Bilder zu unseren letzten Veranstaltungen

Postkarten von Kindern auf der Kinderexpo 2016

Informationsstand zu rassistischer Gewalt in Deutschland
sowie zu unserem Adoptionsfall im Iran

 

Comedians treten für Menschenrechte auf – 
WZ 17.03.2016
 

 

 

 

Kinder-Expo 2012  Informationsstand Waffen unter Kontrolle

Erster Mai 2010 - "Stoppt die Folter im Iran"

Tag der Menschenrechte 
Mahnwache "Stoppt die Folter im Iran
"

Städte für das Leben - Cities for Life 
Ausstellung in der VHS "Für eine Welt ohne Todesstrafe"

Oriental Jazz mit FisFüz und Pia Büber liest aus "Istanbul" von Orhan Pamuk

Bilder unserer Geburtstagsparty 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Café Kosmopolite

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Unsere Aktion zurm 60 jährigen Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte einen Baum zu pflanzen

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Mahnwachen zur Kampagne Gold für die Menschenrechte - Olympia 2008

Bilder zu unserem Informationsstand auf dem Konzert der "Die Ärzte"

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ai-Informationsstand zum Internationalen Frauentag

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Bilder zu unserer Ausstellung Menschenrechte in der VHS-Krefeld

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damalige Ankündigung der Menschenrechte-Ausstellung in der VHS Krefeld

Bilder zu unserem Bücherflohmarkt 2005 + 2007 zugunsten von Amnesty International und dem kombinierten Informationsstand zu Myanmar 2007

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ai-Informationsstand zur Kinderexpo
(Programm im Format PDF) Werbeflyer

Bilder zur Kinderexpo verschiedener Jahre

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Der Fall "Mumia Abu-Jamal" 2007

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Kunstauktion zugunsten von amnesty international

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Weltfrauentag

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Informationsveranstaltung "Gewalt gegen Frauen" (Bilder)

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Bilder vom Weihnachtsbasar im Theaterfoyer zur Kampagne 
Waffen unter Kontrolle

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Mahnwache für die Opfer von Folter (Bilder vom Neumarkt)

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Informationsstand (Bilder vom Gemeindefest)

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Ausstellung "Stoppt die Folter" (Bilder aus der VHS)

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Bilder zur Ausstellung zu Kinderrechten im Kultur.punkt der Friedenskirche

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ai-Informationsstand zum Internationalen Frauentag

8. März: Internationaler Frauentag

Zum 8. März, dem Internationalen Frauentag, riefen wir in diesem Jahr alle interessierten amnesty-Gruppen, aber auch externe InteressentInnen auf, eine spezielle "Frauen-Aktion" im Rahmen der neuen "EinSatz"-Kampagne von anmesty zu unterstützen. Es ging um das Schicksal der äthiopischen Journalistin Serkalem Fasil. Sie war schwanger, als sie wegen ihrer kritischen Berichterstattung über die Parlamentswahlen in Äthiopien Ende 2005 inhaftiert wurde. Ihren Sohn brachte sie im Gefängnis zur Welt. Mutter und Kind erhiehlten keine angemessene medizinische Versorgung und lebten unter katastrophalen hygienischen Umständen im Gefängnis. Serkalem Fasil hatte nichts weiter getan, als ihr Recht auf freie Meinungsäußerung wahrzunehmen.

Serkalem Fasil ist frei!

Nähere Informationen zur Freilassung finden Sie hier: Serkalem Fasil ist frei!

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Der Fall "Mumia Abu-Jamal" 2007

Klicken Sie hier um zum Artikel "USA - Hinrichtung abgewendet" über den Stand der Dinge 2002 aus Sicht des amnesty journals zu kommen.


Die WZ schrieb am Freitag den 26. Januar 2007:

Musste Abu-Jamal der Täter sein?

Lesung über einen Mann in einer Todeszelle in Amerika Sieben Jahre recherchierte Dr. Michael Schiffmann für sein Buch „Wettlauf gegen den Tod”, das er jetzt im Kulturpunkt Friedenskirche, in Zusammenarbeit mit „Dem anderen Buchladen” und „amnesty international”, vorstellte. Der Titel, der eher einen Thriller vermuten lässt, ist tatsächlich eine spannende Lektüre, aber eine, die zum einen auf Tatsachen beruht und zum anderen noch nicht ihr Ende gefunden hat - ein „Happy End” ist ohnehin kaum zu erwarten. Seit 25 Jahren sitzt Wesley Cook, der seinen Namen in Anlehnung an seine afrikanischen Wurzeln in Mumia Abu-Jamal änderte, in der Todeszelle. Die Anklage wirft ihm vor, einen Polizisten erschossen zu haben. Schiffmann beschränkte sich auf wenige Leseproben, zeigte vielmehr Hintergründe der Verhaftung und Verurteilung auf, erläuterte, warum gerade dieser Fall weltweites Interesse erregte und zeigte außerdem ein Kurzporträt der kaum vorzeigbaren Nordstadt von Philadelphia, dem Heimatort Jamals. Dieser Fall, so der Autor, sei deshalb so wichtig, weil sich in ihm mehrere Faktoren bündelten. Jamal ist nicht nur schwarz, er machte sich außerdem als Radiojournalist nicht gerade beliebt, hatte eine wenn auch kurze Karriere bei der Black-Panther-Partei hinter sich und prangerte immer wieder Themen an wie Arbeitslosigkeit, Bildungsnotstand, vor allem aber die Brutalität der Polizei, die er selbst zu spüren bekam. „Er war's, weil er es sein musste”, fasste Schiffmann zusammen. Im zweiten Teil erfuhren die Zuhörer von der systematischen Vernichtung von Spuren, von den Merkwürdigkeiten in Zeugenaussagen und der schlampigen Recherche der Polizei, teils dokumentiert durch Fotos eines Pressefotografen, der kurz nach der Bluttat am Tatort eintraf. Im Frühjahr steht die Revisionsverhandlung beim 3. Bundesberufungsgericht an. Die Alternativen: Lebenslängliche Haftstrafe, neues Verfahren oder Hinrichtung. Nicht nur „amnesty international”, auch viele Prominente fordern seine Freiheit. Trotz der Länge der Veranstaltung fanden denn auch fast alle noch die Zeit, eine Petitionsliste für Jamal zu unterschreiben. wx

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Kustauktion zugunsten von 
amnesty international

Kunstauktion

zugunsten von amnesty international

Die WZ schrieb am 30.05.2005:

29 Künstler zeigen Herz für die Menschenrechte

Maler und Gestalter schickten Arbeiten zum Kunstverein / Erlös der Auktion geht an amnesty international

(rös) Eine Woche konnten sie am Westwall bewundert werden, die 33 Werke rheinischer Künstler, die gestern im Namen von amnesty international (ai) in den Räumen des Krefelder Kunstvereins zumindest zum Teil in andere Hände übergingen. 29 Maler, Bildhauer und andere unterstützten die Menschenrechtsorganisation mit dem Erlös ihrer Bilder und Skulpturen. Die Mindestgebote setzten sie vorweg selbst. Die Spannweite mit 20 bis 2500 Euro war groß. Dem Sammler boten sich auch Schnäppchen. Das günstigste war der "Engel" des Vierseners Georg Ettl. Aus Holz gesägt, unkonventionell mit Schwert und Schuhen, sollte das letzte Exemplar einer Serie mindestens 20 Euro erzielen. Verkauft wurde der Engel für 150 Euro. Ein perspektivischer Siebdruck des Stuttgarters Ben Willikens wurde zum Preis von 220 Euro ersteigert, ein Scheren- schnitt aus dem Werbeprospekt eines Discounters von Felix Droese war dem neuen Besitzer sogar 530 Euro wert - das Mindestgebot lag bei 350 Euro. Um dieses Exemplar gab es einen regelrechten Wettkampf. Der in Mettmann lebende Droese hatte im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt, als zwei seiner Werke für Aldi in Mengen produziert und zum Preis von 12,99 Euro angeboten wurden. Der Krefelder Karikaturist "Jari" war ebenfalls mit Acryl auf Leinwand vertreten, das einer Serie zum Gedenken an das Kriegsende vor 60 Jahren entstammt. Thema: Die Bücherverbrennung. Neben kräftigen Farben, die Flammen verdeutlichen, findet sich auch der Name des in der NS-Zeit streng zensierten Erich Kästners auf dem Rücken eines der Bücher. 220 Euro brachte dieses Werk. Verhalten waren die Kunstinteressierten gegenüber dem teuersten Stück der Versteigerung, "Blind Horse" von Walter Dahm. Der Wert des Siebdruckes, der stark an Pop-Art angelehnt ist, wird in den nächsten Jahren wohl steigen, entstammt er doch der Kreativität eines Krefelders, der seit den 80er Jahren auch international bekannt und Mitbegründer der "wilden Malerei" ist. Trotz der charmanten Moderation der ehemaligen stellvertretenden Leiterin der Krefelder Kunstmuseen, Dr. Beate Ermacora, die als Auktionatorin ihr Debüt souverän meisterte, konnte sich für den Preis von 2500 Euro niemand für das Bild erwärmen. Carola Günther von amnesty international ersteigerte selbst die "Figur" aus Keramik, erschaffen von Marile Heinen aus Krefeld. Kommenden Mittwoch um 20 Uhr findet die nächste Versammlung der ai-Gruppe im Kulturpunkt Friedenskirche statt.

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Weltfrauentag

Die Veranstaltung mit der Sängerin Nariné wurde begleitet von Beiträgen der Krefelder amnesty-Gruppe zum Thema Menschenrechtsverletzungen an Frauen. Unter anderem gab es Beiträge zur Entstehung des Frauentages sowie zur derzeitigen Situation von Frauen in Afghanistan.

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Mahnwache für die Opfer von Folter (Bilder vom Neumarkt)

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Informationsstand (Bilder vom Gemeindefest)

 
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Informationsveranstaltung "Gewalt gegen Frauen" (Bilder)

 
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